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Die „5. Baustelle Inklusion“ am 26.06.2015 fokussiert das Thema religionsbezogene Ausgrenzungen in Kita und Schule. Vor dem Hintergrund medialer Berichterstattung, welche häufig ein negativ-pauschalisierendes und einseitiges Bild vom Islam zeichnet, stehen pädagogische Fachkräfte vor der Herausforderung, sich aktiv mit Fragen religiöser Vielfalt in Bildungsinstitutionen auseinander zu setzen.

Die Baustelle Inklusion bot hierfür eine Kommunikationsplattform, um folgende Fragen zu vertiefen: Wie kann Religion als ein Aspekt von Familienkultur thematisiert werden, ohne Familien zu stigmatisieren? Und ohne Religiosität absolut zu setzen? Wie können pädagogische Fachkräfte mit Ein- und Ausschlussprozessen entlang des Merkmals Religion umgehen? Was brauchen sie dafür?

Der Ansatz der Vorurteilsbewussten Bildung und Erziehung hat zur Beantwortung dieser Fragen, einiges beizutragen. Die Dokumentation der Fachtagung „5. Baustelle Inklusion: Und woran glaubst du? Aktiv werden bei religionsbezogenen Ausgrenzungen in Kita und Schule“ fasst die Kernelemente der Tagung zusammen. Dazu werden Texte, Filme und Fotos sowie Zusatzmaterial für die Aus- und Fortbildung und zur weiteren Vertiefung zur Verfügung gestellt.

Veranstalter: Fachstelle Kinderwelten für Vorurteilsbewusste Bildung und Erziehung im Institut für den Situationsansatz ISTA / Internationale Akademie INA Berlin gGmbH
Gefördert vom:

Diese Veranstaltung wurde gefördert im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben! Gegen Rechtsextremismus, Menschenfeindlichkeit und Gewalt“ durch das Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ).

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